Nachrichten zum Thema Trauer und Trost
Corona-Gedenken: „Um Ausdauer und Zuversicht bitten“
"Wir wollen keinen Menschen vergessen, der gelitten hat, der gestorben ist," sagte Ulrike Scherf, Stellvertretende Kirchenpräsidentin der EKHN. Sie predigte am 18. April während des Gottesdienstes zum Gedenken an die Verstorbenen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in Worms.Zum Ewigkeitssonntag: Hilfe beim Trauern und Trösten
Trauern in der Corona-Pandemie ist eine besondere Herausforderung. Nähe und Gespräche sind wichtig, aber jetzt schwer möglich. Die evangelische Kirche gibt hier auf diesen Sonder-Seiten der Aktion „trauer mit mir“ Tipps für Trauernde und alle, die in diesen schweren Zeiten trösten wollen.Wenn das Baby vor der Geburt stirbt
Sternen-Kinder: Das sind Babys, die nur kurz leben oder noch vor ihrer Geburt versterben. Damit diese Kinder in Erinnerung bleiben, engagieren sich Sternen-Kind-Fotografinnen und Fotografen bundesweit. Sie gehen in Kliniken und machen Fotos von den toten Kindern und ihren Familien. Ein Fotograf berichtet im Interview, was er vor Ort erlebt. In der aktuellen Corona-Krise durften Fotografinnen und Fotografen anfangs nicht ohne weiteres in Kliniken kommen, wegen der strengen Hygiene-Regeln. Die Situation hat sich aber inzwischen entspannt.Mitgefühl per Post
Der Opfer des Anschlags in Hanau ist am Mittwoch in einer großen Trauerfeier gedacht worden. Die Tat verarbeiten und mit der Trauer umgehen – dafür werden die Angehörigen aber noch lange brauchen. Helene Richter aus Erfurt hat mit #BriefefürHanau eine Aktion gestartet, um ihnen zu zeigen, dass sie weiterhin nicht alleine sind. Jeder kann mitmachen.Hanau plant zentrale Trauerfeier für Anschlagsopfer
Der Oberbürgermeister der Stadt Hanau, Claus Kaminsky (SPD), hat eine zentrale Trauerfeier für die Opfer des Mordanschlags angekündigt. Diese werde derzeit in Abstimmung mit den Angehörigen sowie den Bundes- und Landesbehörden vorbereitet, teilte die Stadt am Montag mit. Nach wie vor gelte die Prämisse, dass die Bedürfnisse und Nöte der Angehörigen der Ermordeten und der Verletzten Priorität für das städtische Handeln hätten.Kirchenpräsident Volker Jung und Bischöfin Beate Hofmann erschüttert
Fassungslosigkeit nach der schrecklichen Gewalttat in Hanau: Offenbar aus fremdenfeindlichem Motiv erschoss ein Mann zehn Menschen und sich selbst. Die Kirchen vor Ort spenden Beistand.Diskussion um die Widerspruchslösung bei der Organspende
Muss ich der Organspende aktiv widersprechen oder aktiv zustimmen, um Spender zu werden? Darüber entscheidet der Bundestag am Donnerstag. Der Medizinethiker Kurt W. Schmidt hält wenig vom Vorschlag des Bundesgesundheitsministers.Mut zum ersten Schritt
Viel Raum, sich über den Umgang mit "Tod und Trauer" in Schulen und Kitas auszutauschen, bot der Gesprächsabend „Trauer im Klassenzimmer oder in der Kindertagesstätte“ mit VertreterInnen des Vereins Trauernde Eltern und Kinder Rhein-Main e.V. aus Mainz in der Integrierten Gesamtschule in Ingelheim.Ehrgeizigen Plan in die Realität umgesetzt
Eines der ganz großen Werke deutscher Oratoriengeschichte, „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms, wurde am vergangenen Novemberwochenende in zwei wunderbaren Konzerten in Bingen und Ingelheim aufgeführtDem Tod begegnen und zum Leben zurückfinden
Der Glaube nimmt die Härte des Abschieds nicht einfach weg. Aber die Klage einem Adressaten zuspielen zu können, macht für das Leben neu bereit. So sieht es Kirchenpräsident Volker Jung, der auch am Totensonntag 2019 dazu in hr2 zu hören ist.Diese Seite:Download PDFTeilenDrucken